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Projekt: Fischerfamilie – Alleppey

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Fischerfamilie – Alleppey
 
Ich habe diese Familie nicht gesucht, der Zufall, man kann es auch Schicksal nennen, hat mich mit ihr zusammen gebracht. Und hätten mich die zwei Mädchen mit ihren neugierigen Blicken und süssen Lächeln nicht veranlasst den Motorroller anzuhalten, ja dann wäre ich an diesem Familieschicksal vorbei gefahren.
Der Grossvater der beiden Mädchen, so musste ich von seinem Sohn erfahren, lebt als verarmter Fischermann von der Hand in den Mund. Würde sein Sohn nicht im weit entfernten Mumbai arbeiten und sein hart verdientes Geld nach Hause senden, dann gebe es für die Familie noch mehr Entbehrungen und Hunger als bis anhin. 
Zu viert in einem Häuschen, welches so gross ist wie bei uns eine Autogarage, zwei Türen und ein Fester besitzt, wo eine Plastikplane versucht zu verhindern, dass Wasser eindringt, ja das sind Zustände die als westler betroffen machen. Hören zu müssen, dass sie oft hungrig schlafen gehen, wie sie nicht wissen, wie sie den morgigen Tag überleben sollen, das bricht das Herz eines jeden Gefühls-menschen.  
Dieser Familie mit ihren zwei Kindern will ich eine Hoffnung geben um in Würde zu leben und ich will erreichen, dass die Kinder zur Schule gehen können und dass das Häuschen bewohnbar wird.
Ich freue mich auf den Projektstart und werde die Fortschritte der Familie in ein besseres Leben hier dokumentieren. 

Projektnummer

1001

Projektgrösse

3'900
CHF

Projektdauer

90
Tage

Projektbeginn

5.10.2016
ABLAUF:

Zuerst mal muss ich eine Kontaktperson finden, die mich in diesem Projekt kompe-tent unterstützen kann, die vor Ort das Projekt leitet, welche die lokale Sprache spricht, gepflogenheiten und das rechtliche kennt. 

 

In Aussicht steht eine Ver-trauensperson, ein Theologe, der bereits die lokale

Bevölkerung unterstützt.