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ÜBER MICH

DER TAG ALS

ALLES BEGANN

DA ICH NUN EINMAL BIN, WER ICH BIN,

SO TUE ICH DAS, WAS ICH BIN.

 

«Aber wer bin ich eigentlich? Und was bin ich eigentlich? Hmm, nicht einfach mich selbst zu be-schreiben. Am besten ist, ich werde mal aus meiner Haut steigen um diesen Typen von aussen zu betrachten.»

 

Alles begann am Sonntag dem 16. April 1961 um 17:10 Uhr. John F. Kennedy war US-Präsident, Elvis Presley mit Wooden Heart in den Top 5 Charts. In Polen fanden Wahlen statt, Charlie Chaplin wurde 72 Jahre und Benedikt XVI (Josef Aloisius Ratzinger) 34 alt.

 

Dann sein erster Schrei, ein Schrei welcher seine Mutter und Vater, als auch Oma und Opa stolz machte. Seon im Aargau und die Schweiz hatten einen neuen Einwohner. Sein bürgerlicher Name, Johann Kindlhofer. So und nicht anders musste es nach dem Willen seines Vaters sein. 

 

Sein Vater, Österreichischer Staatsbürger war als Gastarbeiter in der Schweiz tätig und verliebte sich in die Mutter von Johann. Bald schon liebäugelte sein Vater mit der Übersiedelung nach Vorarlberg. Doch es sollten sechs Lebenjahre vergehen bis der Jüngling nach Götzis, ins schö-ne Ländle, nach Vorarlberg exportiert wurde.

 

In Vorarlberg dann, machte er seine Volks- und Hauptschule, folgte mit 9 Jahren seinem Vater ins Boxlager, wechselte jedoch 2 Jahre später ins Ringerlager. Mit 16 fing er die Lehre an. Zwischenzeitlich riefen ihn alle 'Hansi', was ihm in der Schule und im Sport seinen, bis heute gültigen, Nicknamen bescherte. 

 

Bis zu seinem 18. Lebenjahr war er stolzer Österreicher, danach entschloss er sich, den von der Schweizer Botschaft angebotenen Schweizer Pass zu übernehmen im Glauben, dadurch Doppelbürger zu werden. Der Schuss ging nach hinten los, der Österreichische Staat zwang ihn seine geliebte Österreichische Staatsbürgerschaft ab zu geben. 

 

Des Weiteren sehe ich einen, in zweiter Ehe glücklich verheirateten Mann. Oh, und ich sehe sein Facebook-Profil, lese seine Postings mit. Oh shit, PSSST ..., ist dies womöglich schon eine Datenschutzverletzung? Ach was, egal, andere hören Politiker ab, ich ja nur den Kindlhofer.

 

Ui, Ui, Ui, der kommt aber in der Welt herum, das ist ja ein Kosmopolit, und das Gute daran ist, er fotografiert alles und jeden und teilt seine ehrlichen Interessen für Menschen, Kulturen, Fauna und Flora mit Freunden.

 

Mich interessiert, was er beruflich so treibt. Aha, er ist ursprünglich gelernter Steinmetz, ha ha ha, er schreibt, er könne seinen Grabstein selbst beschriften, nur die Vollendung müsse jemand anderes machen, er wisse seinen Todestag noch nicht. Er hat einen schwarzen Humor, gefällt mir aber.

 

Ich sehe ein bewegtes Leben in Bildern, und es kommt noch dicker.

Hier folgt in Kürze ein 

 

VIDEOBEITRAG

ICH BIN WELTBÜRGER 

 

«Eine Voraussetzung sich als Weltbürger zu fühlen ist, dass man sich nicht auf die eigenen Wur-zeln versteift und seine Herkunft als das Beste in den Vordergrund stellt.»

 

Obwohl in seinen Adern schweiz-österreichisches Blut fliesst, fühle er keine nennenswerte Ver-wurzelung in das eine oder andere Land. Er fühle sich dort wohl, wo Menschen ihm das Gefühl geben, willkommen zu sein, unabhängig von Rasse, Hautfarbe, Kultur oder Religion.

 

Seit seinen Jugendjahren habe er das Verlangen die Welt zu entdecken, dies tue und tat er auch als aktiver Taucher unter Wasser.

 

Sein Slogan lautet: «Für mich muss die Sonne immer wieder an neuen Orten aufgehen» und unterstreicht seine Ansicht, sich als Weltbürger zu fühlen.

Hier folgt in Kürze ein 

 

VIDEOBEITRAG

WELTBÜRGER-IDIOLOGIE VS KONFESSION   

 

Sich als Weltbürger zu fühlen und einer Konfession anzugehören widerspricht der Lebensein-stellung von Johann. Offen gegenüber allen Glaubensrichtungen zu sein, sie mit all ihren Stärken und Schwächen zu verstehen und zu akzeptieren, das ist der Inhalt seiner gelebten Weltbürger-Idiologie.

 

Sein Austritt vor Jahrzehnten aus der katholischen Kirche bietet ihm die nötige Neutralität um alle Menschen gleichermassen zu sehen, sie zu aktzeptieren und zu lieben. Er lebe nicht mehr in moralischen Zwängen, er müsse nur auf sein inneres hören.

 

Über religiöse Ansichten kann man mit ihm diskutieren solange es nicht abwertend, diskrimi-nierend, rassistisch oder sektenmässig geführt wird. Denn eines was er aufs tiefste hasst und verabscheut sind rassistische und denunzierende Äusserungen gegen Andersdenkende.

Hier folgt in Kürze ein 

 

VIDEOBEITRAG

MEINE HOBBIES   

 

Also, sein Hobby besteht nicht nur aus Arbeit, sondern sind vielseitig ausgerichtet. Das ist schon mal gut zu wissen. Man kann zwar nicht herausfinden welches Hobby sein Favorit ist aber egal, ist nicht wichtig, ich gehe davon aus, dass alle hier beschriebenen Hobbies ihn ausmacht, was er ist.

 

FASZINATION REISEN

 

Infiziert mit der Reiselust wurde er bereits in seiner Schulzeit dadurch, dass er durch seine sport-liche Tätigkeit für den österreichischen Ringsport privilegiert war, an nationalen und internatio-nalen Ringerturnieren teilzunehmen.

 

«Es kribbelte immer schon im Voraus» so sagt er, wenn er wusste, dass eine Reise anstand. Fokus war klar, er musste die Wettkämpfe gewinnen, aber es war für ihn schon damals eine Sucht, gleichzeitig auch die fremden Kulturen wie ein Schwamm aufzusaugen.

 

Als er dann in die Berufsschule musste hatte er das Glück, dies in der 500 Kilometer entfernten Stadt Salzburg machen zu dürfen. 1977, 78 und 79 jeweils für zwei Monate das Zuhause in Götzis/Vorarlberg verlassen zu dürfen, ja das war für ihn ein spannender Lebensabschnitt.

 

Des weiteren sagt er, seine Mutter war oft sauer auf ihn weil er sich vergass und sich nicht zu Hause meldete. Weg zu sein von Zuhause hiess für ihn, alles zurück zu lassen, leider in der damaligen Zeit auch die Kommunikation zu seinen Liebsten.

 

Mit 19 dann der erste Interkontinentalflug. Was für eine Anspannung, was für schlaflose Nächte im Wissen zu sein, bald den Fuss auf das Land von Bob Marley zu setzen.

 

1981 war das Jahr der Rekrutenschule. Das Tessin ist eigentlich atemberaubend schön, nicht aber mit schweren Schuhen, schwerer Bekleidung und Vollpackung. Zum ersten Mal hasste er die Alpen, die hohen Berge die punktgenau erreicht werden mussten und war einer erreicht, so wurde der nächste angepeilt, dort wo die Spitzen im tiefen Schnee lagen.

 

Im gleichen Jahr und gerade 20 Jahre alt geworden, startete er seine Backpacker-Karriere. Interrail-Ticket gekauft und dann ab für vier Wochen den Bahnschienen entlang. Die Schienen waren zuverlässig, sie brachten ihn immer dorthin wo er seine Ziele anpeilte.

In den Jahren 1982, 83 und 84 standen dann weitere Backpacker-Abenteuer auf dem Pro-gramm. Nach Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Marokko bis hin an die Saharagrenze führten seine Trips. Geschlafen wurde dort, wo der Körper gerade den Schlaf verlangte. Auf Gepäcksablagen von Zügen - weil die Abteile überfüllt waren ­­– im Gebüsch an Gleistrassen, wobei der beissende Gestank von Urin das Einschlafen erschwerte, oder im Hitchcock-reifen Hotel Casablanca in Casablanca, wo tausende von Bettwanzen und hunderte von Kakerlaken das Schlafen verunmöglichten und eine Flucht durch verschlossene Hoteltüren nicht möglich war.

 

Es kamen immer mehr Länder dazu, seine Erfahrungen mit unterschiedlichen Kulturen liessen ihn sehr entspannt reisen. Sein Respekt und Anstand zu Menschen, ihren Kulturen und Religi-onen brachten ihn eigentlich ganz selten in Gefahr, aber das eine Mal in Marseille 1981, da stand er beinahe vor der Himmelstüre.

Eine Vierergruppe Nordafrikaner überfielen ihn in der Nacht, setzten ihm ein grosses, im Laternenlicht blitzendes Messer an die Kehle, raubten ihn aus und prügelten mit Stiefeletten auf sein Gesicht ein. Blutüberströmt liessen sie ihn liegen und suchten das Weite. Ja, in dieser Nacht so schreibt er, hat er sich falsch verhalten und den Banditen das Signal gegeben, leichte Beute zu sein.

 

Die Jahre 1985 bis 1995 waren geprägt vom klassischen Leben als Familienvater. Drei Kinder erblickten das Licht der Welt. Das Schicksal aber schlug 1996 gnadenlos zu und die Ehe ging nach 11 Jahren in die Brüche. 

 

1986 musste das kommen, was eigentlich seit seinem Jamaika-Besuch passieren musste. In ihm schlummerte sechs Jahre lang ein Virus mit dem Namen ‘Tauchen’. Er erlernte in einem Schweizer Tauchclub das Tauchen, machte die Brevets und war wöchentlich mehrmals im Wasser, ja fast täglich suchte er das Unterwasserabenteuer in heimischen Seen und Flüssen, aber auch auf Tauchturns im Mittelmeer, dem Roten Meer und Golf von Thailand.

 

1997 bis 2003 wurde er gezwungenermassen ziemlich sesshaft, denn einerseits war die noch recht frische Scheidung von der ersten Frau ein einschneidendes Kapitel und zusätzlich stürzte er sich aus Liebe 1997 in eine neue Partnerschaft, die bis 2003 hielt. Ein Befreiungsschlag machte aus ihm ein weiteres Mal einen single man und dies war gut so, meint er heute. 

 

2004 veränderte sich das Leben ein weiteres Mal schlagartig, als er auf einer Thailandreise einer wunderbaren Frau über den Weg lief die er 2007 heiratete. Dies war der Zeitpunkt, wo er sich noch intensiver mit Asien auseinandersetzen musste und Thailand zum täglichen Lebens-inhalt wurde. Und auf einmal wurde aus Hansi der Johnny, dies deshalb weil sich die Asiaten schwer tun, die Silbe "s" am Schluss auszusprechen. Aber auch egal, Johann und Hansi heisst auf englisch John und Johnny. Auch die grösste Liebe wird zur Gewohnheit, sagt er und läuft Gefahr zu scheitern. Die einst in grosser Liebe geschlossene Ehe so sagt er, gehe 2019 zu Ende und wiederum so meint er, dies wäre okay so.   

 

2006 dann ein weiterer Höhepunkt in Sachen Reisen. Beruflich musste er nach Indien und dabei verliebte er sich in ein weiteres asiatisches Land. Beide Länder besuche er bis heute regel-mässig, beide Länder sind in seinem Herzen fest verankert. Aus der Sicht des Hobby-Fotografen ist und bleibt Indien ein Leckerbissen erster Güte. Sehnsuchtsland nennt er Indien liebevoll. So anstrengend das Bereisen von Indien auch sein mag, das, was er auf seinen Speicherkarten zurückbringe, mache alle Anstrengungen vergessen. 

 

Wenn er mit Menschen über das bereisen der Welt spreche, sage er immer zu ihnen: «Du kannst die Welt gesehen haben, hast du aber Indien nicht gesehen, so hast du die Welt nicht gesehen.»

 

Ein grosses Reiseziel wäre immer schon der Kontinent Afrika, genauer gesagt, Schwarzafrika gewesen. Bereits zu Zeiten von Daktari, also als 8-jähriger, träumte er von Clarence und Judy und er wisse, kein anderer Kontinent ist reicher an Fauna und Flora als eben Afrika.

 

Er hat es nicht nur als Reiseziel dahin geschafft, nein heute lebt er im kleinen westafrikanischen Land "The Gambia" mit dem Ziel, 2019 für immer, im westafrikanischen Land mit dem Namen Liberia zu leben. Was ihn bewegte dort sein Glück zu suchen? Wie kann es anders sein, er verliebte sich in eine Liberianerin.

Link zum Fotoalbum Gambia 2018: 
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10215403907038343&type=1&l=ad7f21c2c2 

 

Ein weiteres Highlight sucht er in Rwanda/Uganda, die Länder des Berggorillas. Er habe das Verlangen, auf den Spuren von Dian Fossey, der US-amerikanische Zoologin und Verhaltens-forscherin zu wandern, um hoffentlich einem Silberrücken in die Augen zu sehen. Diesbezüglich bereite er sich körperlich aber auch fototechnisch vor. Es muss beim ersten Mal klappen.

«Geh nur, morgen ist wieder ein Tag.

 

Du wirst neue Dinge erleben, neue Leute treffen, wirst viele Ecken dieser Erde entdecken, die du nehmen und in das Kästchen Deiner Erinnerung stecken kannst.

 

Ich werde hier auf dich warten.

 

Die Natur und die Freiheit werden Dich nie verlassen»

 

Johann Kindlhofer

Hier folgt in Kürze ein 

 

VIDEOBEITRAG

FASZINATION MUSIK – COOL DOWN


Nein, ich bin kein Musiker, mein Talent beschränkt sich nur auf Musik hören.

 

Ich war 14 Jahre alt, Bravo-Zeit. Die Zeit, als die Klassenkameradinnen auf Bay City Rollers  ab-fuhren, einer schottische Pop Band, die in den 70ern populär war. Jeden Tag von den Klassen-kameradinnen Bay City Rollers vor die Nase gehalten zu bekommen und zu hören, wie gut die aussehen, ja das nagte am eigenen Ego. Also musste ganz schnell ein Konterschlag geführt werden.

 

Ich lernte schnell dazu, das Bravo half mir dabei und ich hörte einen geilen Song mit dem Namen Down Down, laut und rockig, genau was ein heranwachsender Jugendlicher und künf-tiger Rocker brauchte.

 

Nun hatte auch ich eine Band, eine Band, die bis heute die grössten Hallen weltweit füllen.

 

War es am Anfang eine reine Trotzaktion gegenüber den Klassenkameradinnen, entwickelte sich beim mir eine tiefe Fanliebe zu der Boogie Rock Band Status Quo.

 

Und eines Tages – und dieser Tag wird kommen – wird mich der Status Quo-Song Bye Bye Johnny, Johnny Be Good begleiten auf meinem letzten Weg nach Nirgendwo.

FASZINATION VIDEO- UND FOTOGRAFIE

 

Mit dem Auge eines Falken tief in die Seele der Natur schauen, in die Welt von Kleinstlebe-wesen, in den Himmel zoomen um die Flugakrobatik der Vögel einzufangen, oder in exotischen Gesichtern die Biografien lesen.

 

Die ewige Sehnsucht nach dem Vagabundenleben, nach fernen Ländern, nach Abenteuern, nach Inselparadiesen mit Bacardi-Feeling, oder aber auch nach Hinterhöfen mit spielenden Kindern, bellenden Hunden oder diskutierenden Menschen, all dies hält er fest auf Fotos und in Videos. Fotografie ist eine Leidenschaft die Freude schafft!

INSPIRATION FINE FOOD

 

Johann, Hansi oder Johnny wie auch immer, er war 13 Jahre alt und  Schüler der Hauptschule Klaus, Vorarlberg als sein Klassenlehrer einen Aufruf an die Schüler richtete mit der Frage:
 
«Wer von euch hat Interesse kommendes Schuljahr am freiwilligen Fach Kochen mit zu wirken?»
 
Wir Buben waren etwas verwirrt, dachten wir doch, dass dies eine Mädchenangelegenheit sei. Als Bub die Hand hochzuhalten, bedurfte grosser Überwindung, man wollte gegenüber den anderen Jungs nicht als Weichei dastehen. Ich habs trotzdem getan, denn auch zu Hause habe ich meine Mutter beim Kochen unterstützt und es macht mir bis heute grossen Spass.

Hier folgt in Kürze ein 

 

VIDEOBEITRAG

10 JAHRE CEO, DANN KAM DER ABSTURZ

 

Ein Jahrzehnt CEO einer Unternehmensgruppe, ein Jahrzehnt voller Entbehrungen. Kampf gegen die stetig lauernden wirtschaftliche Risiken, Kampf gegen Lobbyisten. Unbegründete, von vier Banken gleichzeitig ausgelöste Kontosperrungen, übermenschliche Arbeitsstunden, selten Urlaub, kaum Samstage oder Sonntage. All dies und noch viel mehr hat er auf sich genommen um seinen Traum zu erfüllen. Ein Traum, den er mit den Menschen rund um den Globus teilen wollte.

 

Der gesundheitliche Raubbau, es konnte nicht anders sein, holte ihn jedoch ein und brachte ihn an den Rand des Abgrunds. Im Januar 2016 dann musste der Notschalter gedrückt werden.

 

In den Monaten des burnouts, in der Zeit gesundheitlichen Tiefpunkten, in der Zeit tiefster Zerissenheit, entstand ein erbitterter Kampf zwischen der Entscheidung weiter zu machen oder aufzugeben.  

«Die Entscheidung habe ich gefällt, so sagt Johann, ist es an der Zeit loszulassen um sich Gesundheit zurück zu holen und Freiheiten zu gönnen.»

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ENTSCHEIDUNG,
MEIN LEBEN ZU ENTSCHLEUNIGEN

 

Der gesundheitliche Absturz war Fatal. «Das Hamsterrad kam wie bei bei einem Aufprall mit dem Auto an eine Wand zu stoppen und es ist wie Schleudertrauma zu erleiden – beschreibt Johann als er den Notschalter drückte – die eigentlichen Probleme fingen damit erst richtig an.» 

 

Aber dann, eins Tages, es musste so sein, hörte er den Song "Leichtes Gepäck" von Silbermond. Und es machte Klick, das Licht ging an. Der Beginn der ENTSCHLEUNIGUNG nahm seinen Lauf.

HERAUSFORDERUNG DIGITALER VAGABUND

 

Sein Entscheid sein Leben zu ENTSCHLEUNIGEN, das Hamsterrad zu verlassen, quasi seinen CEO-Status aufzugeben, stellte ihn vor neuen Herausforderungen. Denn die logische Konse-quenz seiner Entscheidung war, dass die Einkommensquelle versiegte. Und eine Redensart sagt, "Ohne Moos nix los" und mit Hosenknöpfen das weiss auch ein jeder, lässt sich kein Brötchen kaufen, schon gar nicht den Traum vom digitalen Vagabunden zu leben. Also ist man gezwungen neue Einkommensmöglichkeiten zu finden, diese zu strukturieren um sie dann zur Geldquelle zu machen.

 

Aber was ist eingentlich ein Digitaler Vagabund?

 

Die Namensnennung "Digitaler" Vagabund leitet sich ab vom Google üblichen Suchbegriff "Digitaler Nomade" was soviel bedeutet wie, dass ein Digitaler Nomade ein Unternehmer als auch Arbeitnehmer sein kann, der fast ausschliesslich digitale Technologien anwendet um seine Arbeit zu verrichten und der einen Lebensstil führt, der eher als nicht sesshaft zu bezeichnen ist.

«In Kombination mit meinem Traumjob Day Trader verwirkliche ich meinen, seit 1976 ange-stauten Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit. Orts-, zeit- und chefunabhängig Länder zu bereisen, die schönsten Kulissen der Welt zu sehen, immer wieder Neues zu entdecken, das bietet mir die heutige digitale Welt. Internet sei Dank!»

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DIE BERUFLICHE AUSRICHTUNG HEUTE

 

Im Mai 2017 erhielt er einen Anruf eines langjährigen Freundes der ihn anfragte ob er für zwei bis drei Wochen in Basel aushelfen könne, da ein Mitarbeiter ausfällt. Nach langen überlegen, ob er nun nach Indien weiterreisen oder nach Basel gehen soll, entschied er sich für Basel im Glauben, dass es ja nur ein kleine zeitliche Verschiebung ist bis er Indien erreichen würde.

Ab dem 14. Mai 2017 rutschte er tiefer und tiefer in die Entwicklung einer Forex Handelssoftware und aus 2 bis 3 Wochen sind 19 Monate geworden.

Heute hat er die weltweiten Alleinvertriebsrechte über die Forex Handelssoftware und als Gründer und CEO von Project GURU Ltd. vertreibt er eine Produktfamilie welchen von Kunden dazu benutzt wird, mit Forex Geld zu verdienen. 

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SCHLUSSWORT

 

Eigentlich, so betont Johann, war er immer schon ein bisschen "Vagabund", spätestens als er im Jahre 1991 unter dem Namen "Vagabond" mit seinem Tauchkreuzfahrtschiff Tauchreisen organisierte. Anlehnend zu diesem Schiffsnamen beschloss er, seinen neuen Lebensabschnitt 'Digital VAGBOND' und seine Homepage vagabond.click zu nennen.

 

Und wie lautet nun das Rezept um ein erfolgreicher, digitaler Vagabund zu werden?

«Man nehmen eine grose Brise einer zündende Geschäftsidee, das passende Equipment, eine funktionierende Technologie, etwas Mut und Abenteuerlust und mixe es zu seinem persönlichen Zauberelexier. Danach lass dich von deiner Idee berauschen und setze sie in die Tat um.»

 

«Sei aber vorsichtig, so sagt er, Miesmacher, Dummschwätzer, Besserwisser und Neider werden alles dafür tun, dich zu verwirren, dich zu verängstigen, dir abzuraten. Wenn du schon Rat suchen willst, dann kontaktiere einen Profi zum Beispiel einen annerkannten Unternehmens-berater oder wende dich sonst an eine Vertrauensperson deiner Wahl.» 

 

«Und noch etwas gebe ich dir mit auf den Weg. Denk immer dran, das Gestern ist Vergangen-heit, schau immer Vorwärts, denn nichts kannst du mehr beeinflussen als die Gegenwart und die Zukunft und lerne, dass es ohne Nachteile keine Vorteile geben kann.»

 

Johann von vagabond.click

 

Jetzt aber schnell zurück in seine Haut, bevor er bemerkt, dass ich ihn belausche. Ich bin mir sicher, wir werden noch viel von ihm hören und sehen.

Hier folgt in Kürze ein 

 

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